Am Dienstag, den 16. Juli, marschierte eine kleine Gruppe am Fuße der Mariasteiner Alm um 18 Uhr los.

Nach einer Gehzeit von 30 Minuten erreichten wir die Alm, von dort überquerten wir eine Steinrinne und marschierten zwischen den Latschen in Richtung Köglhörndl. Wir konnten die höchste Stelle nach einer Gehzeit von 1 h 17 min erreichen, dann folgte ein ca. 20minütiger Abstieg zum Gasthof Höhlenstein.

Wir wurden mit einer Traumaussicht bei dieser Tour belohnt.

Es ist einfach schön in einem Land zu wohnen wo andere Urlaub machen, man muss es einfach nur sehen.

Wir trafen uns am Dienstag, den 9. Juli, um 18 Uhr in Bad Häring. Von dort aus marschierten wir über den Werlberg auf das Juffinger Jöchl (1.281m).

Bei einer Gehzeit von 1 h 15 min erreichte die Gruppe den Gipfel.

Nach dieser Tour durfte der gesellige Teil nicht zu kurz kommen. Wir kehrten bei der Pizzeria Don Pepe in Häring ein, wo wir alle sehr gut gespeist haben.

Bericht: Anna Wibmer

Wir trafen uns am Dienstag, den 2. Juli, um 18 Uhr beim Bärenbad, von dort aus gingen wir über den Höhlenstein auf den Pendling zur Kala Alm.

Der Wettergott war uns wieder einmal sehr gnädig, denn es schien zuerst so, als ob die Tour ins Wasser fallen würde, es sah nämlich sehr gewittrig über den Innbergen aus, aber wir machten uns trotzdem auf den Weg.

Am Samstag, den 22. Juni, war es wieder so weit - wir starteten um 13 Uhr beim Buchackerparkplatz.

Nach einem Fußmarsch von 2 Stunden, den sogar unser Jüngster (Markus) mit 3 Jahren ohne Jammern absolvierte, trafen wir bei unserer alljährlichen Feuerstelle ein.
Nach einer kurzen Stärkung stürzte sich die Gruppe an den Aufbau des Sonnwendfeuers. Mit Hilfe unserer Kids ist es uns wieder gelungen, einen riesigen Holzhaufen aufzurichten.

Am Dienstag, den 18. Juni, trafen wir uns bei tropischen Temperaturen in Kufstein. Unsere Tour begann bei der Eibergbundesstraße und führte uns über ein Waldstück zur Locherer Kapelle. Von dort aus marschierten wir 70 Minuten bis zum Gipfelkreuz bei der Waller Alm (1.100 m).

Ein ca. 30 minütiges Teilstück war schon sehr anstrengend, zum Glück war der größte Teil der Strecke im Wald und so konnte uns einerseits die Sonne und andererseits das Gewitter, das über dem Kaisergebirge hing, nichts anhaben.

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