Da der Buchackerweg bis auf weiteres gesperrt ist, mussten wir bei unserer Tour am Dienstag, 23. Juli, spontan umorganisieren.

Wir fuhren mit den Autos in die Schönau und marschierten von dort aus auf den Nachberg (45 min), von dort ging es dann weiter auf das Zunterköpfl ( 1.635 m) . Die Bergaufgehzeit betrug 1 h 32 min. Es war für einige von uns ein tolles Erlebnis, denn von der Aussicht aus ist dieser Berg kaum zu überbieten.

Der Talmarsch war bei dieser Tour auch sehr anspruchsvoll und vor allem gab uns die Temperatur noch den Rest.

Am Dienstag, den 16. Juli, marschierte eine kleine Gruppe am Fuße der Mariasteiner Alm um 18 Uhr los.

Nach einer Gehzeit von 30 Minuten erreichten wir die Alm, von dort überquerten wir eine Steinrinne und marschierten zwischen den Latschen in Richtung Köglhörndl. Wir konnten die höchste Stelle nach einer Gehzeit von 1 h 17 min erreichen, dann folgte ein ca. 20minütiger Abstieg zum Gasthof Höhlenstein.

Wir wurden mit einer Traumaussicht bei dieser Tour belohnt.

Es ist einfach schön in einem Land zu wohnen wo andere Urlaub machen, man muss es einfach nur sehen.

Wir trafen uns am Dienstag, den 9. Juli, um 18 Uhr in Bad Häring. Von dort aus marschierten wir über den Werlberg auf das Juffinger Jöchl (1.281m).

Bei einer Gehzeit von 1 h 15 min erreichte die Gruppe den Gipfel.

Nach dieser Tour durfte der gesellige Teil nicht zu kurz kommen. Wir kehrten bei der Pizzeria Don Pepe in Häring ein, wo wir alle sehr gut gespeist haben.

Bericht: Anna Wibmer

Wir trafen uns am Dienstag, den 2. Juli, um 18 Uhr beim Bärenbad, von dort aus gingen wir über den Höhlenstein auf den Pendling zur Kala Alm.

Der Wettergott war uns wieder einmal sehr gnädig, denn es schien zuerst so, als ob die Tour ins Wasser fallen würde, es sah nämlich sehr gewittrig über den Innbergen aus, aber wir machten uns trotzdem auf den Weg.

Am Samstag, den 22. Juni, war es wieder so weit - wir starteten um 13 Uhr beim Buchackerparkplatz.

Nach einem Fußmarsch von 2 Stunden, den sogar unser Jüngster (Markus) mit 3 Jahren ohne Jammern absolvierte, trafen wir bei unserer alljährlichen Feuerstelle ein.
Nach einer kurzen Stärkung stürzte sich die Gruppe an den Aufbau des Sonnwendfeuers. Mit Hilfe unserer Kids ist es uns wieder gelungen, einen riesigen Holzhaufen aufzurichten.

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